Ameise

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SUSEN, AMEISEN & DAS AMPHETAMIN

 

 

SUSE – (M)EINE JUGENDLIEBE...!!

 

 

Nach rund 12 Jahren wurden nun, durch unseren Umzug bedingt, auch die angehäuften Keller-Asservate durchgekruschelt, alleine wegen dem abhanden gekommenen Überblick. Dabei fiel mir auch mein zunächst noch völlig unverdächtig erscheinender alter Rotring-Zeichenkoffer in die schmuddeligen Finger. Naja, und zwei bis drei Tage später setzte ich mich abends hin, mit dem festen Vorsatz, diesen ordentlich zu durchstöbern, um quasi auf Zeitreise in die Vergangenheit zu gehen. Haa, was soll ich sagen, direkt gleich der allererste Griff in ein kleines Koffertäschchen im Deckel, ließ mich einen immer noch unverdächtig und durcheinander wirkenden Stapel pergamentartiges Papier im Format einer halben Postkarte herauszotteln...  Ein völlig arttypisches Häufchen Zettel, wie sie bei mir wahrscheinlich zu tausenden vorkommen.

Soweit so gut. Das erste Blatt zeigte einen selbstgemalten Jubiläums-Lorbeerkranz mit einer fetten 10 darin und gleich auf dem Blättchen dahinter begann ein dazugehöriger Brief, denn ich auch sogleich begann zu lesen. Doch nach nur wenigen Sätzen.. Aaarghh.. Nein.. Oder...?? Aufgeregt blätterte ich durch alle zehn Seiten und tatsächlich, es war die komplette Abschrift eines Briefes, den ich vor rund 25 Jahren schrieb und seit über 20 Jahren als unwiederbringlich Verloren glaubte...!!!

Warum ich dieser (auf fremde Leute eigentlich total unspektakulär wirkenden) Nachricht sogar einen ganzen Blog widme, hängt einzig mit der damit verbundenen Magie zusammen. Jaja, der Alte hat eben echt „Magie“ gesagt, was trotz meiner allgemein bekannten völlig verschobenen Selbstwahrnehmung noch irgendwie „merkwürdig“ erscheint. Aber Magie ist wahrscheinlich die einfachste und vor allem auch allerkürzeste Art und Weise um die geheimnisvollen Unglaublichkeiten anzudeuten, die sich dahinter verbergen. Letztlich wird man natürlich sagen können, da ging es doch auch nur wieder um’s Ficken. Stimmt. Aber trotzdem, obwohl ich es damals selbst einrührte und sogar auch erlebte, wirkt die Erinnerung daran noch immer einfach nur „HUI-UIUI-HUUIII“...

Hintergrund ist eine dieser verpeilten Nächte mit viel zu viel Geschwindigkeit im Blut, in der ich irgendwie des Nächtens auf dem Turm eines Spielplatzes landete, inmitten des „Märchenparks“ Friedrichshain, wo ich munter meinem Standardprogramm nachging und mir lässig einen keulte. Seit 10 Jahren kannte ich Suse nun schon, meine große Jugendliebe, die ich bis dahin geradezu vergötterte und die mich aber nie so wirklich zum Zuge kommen ließ. Beim Wichsen aber gedachte ich dann der Ausführungen von Briese, und „seinen“ Abenteuern, woraufhin der Vergöttlichungswahn ordentliche Risse bekam und ich endlich schnallte, dass die Alte doch auch nur eine kleine Durchschnittsdrecksau ist wie alle, genauso wie Du und ich.

Gesagt, besser gesagt, gedacht – getan, und auf die Schnelle als Onaniervorlage eine völlig verwegene Geschichte im kranken Hirn gebastelt, die aber irgendwann anfing recht seltsam real zu wirken. Kurz um, derartig verstört störte mich dann auch nicht mehr der Gedanke oder die Idee, diesen Scheiß einfach mal in Echt zu probieren. Denn Versuch macht Kluch’, dass wusste ich sogar noch mit verwixxter Nille in der einen und einem Schreibgerät in der anderen Hand, was im Grunde auch normal war, da ich Papier und Stift eigentlich stets am Mann trug, genau wie den Mann. Ich wusste aber dennoch gar nix. Weder ob sie noch dort wohnte, bei Mama und Papa, noch, ob die Telefonnummer noch stimmte oder gar verzwickteres, wo ich beispielsweise die paar Hunderter für notwendige Drogen herbekommen sollte, ja nicht einmal ob es diese auch heute dort gäbe, wo ich hoffte. Ich hatte also als Grundlage absolut GAR NICHTS, und wissen tat ich noch viel, viel weniger. Doch solcherlei „Nebensächlichkeiten“ hatten mich schon in der Vergangenheit überhaupt nicht irritieren können und so machte ich mich völlig Naiv und Unschuldig ans schreibende Werk, wobei jedoch meine Lenden nur ständig lautstark Erlösung forderten. Ich ignorierte alles. Vernunft, Trieb und Umstände. So schrieb ich also diesen Brief, mit dem Vorhaben, wenn alles wie geplant klappen sollte, ihr den am selben Abend noch zu übergeben, wenn wir beide auf eben auf jenem Turme wären, auf dem die Geschichte auch begann. Allerdings NUR dann und dort.

 

Und wahrlich, ich sage euch, genauso wie geschrieben ist es auch geschehen – ALLES...!!

Beim allerersten Versuch erreichte ich meine alte Angebetete. Bekam vierhundert Mark in die Finger, konnte ohne Probleme erst Speed und noch woanders Hasch einkaufen. Suse kam sogar pünktlich und keine vierundzwanzig Stunden später saß ich mit ihr auf diesem scheiß Spielplatzturm, wo alles begann und wo es nun zu Zweit weiterging ...    

 

 

 

 

 

 

 

(Original Abschrift eines Briefes...

- mit sämtlichen grammatikalischen Katastrophen, Rechtschreibfehlern, inklusive jeder schamvollen Peinlichkeit, frei interpretiert, in der dritten Nacht mit Riesenständer und ohne Kenntnisse der uralten Steinzeitregeln in deutscher Schreibkunst -

...der aber zu einem oder vielleicht sogar zu DEM unglaublichsten Sexabenteuer führte, für das ich jemals literweise Flüssigkeiten vergießen durfte...!!

Diese damals angebetete Jugendliebe besaß zuhause eine Riesensammlung an Ameisenpost aus dem Jugendvollzug und wir haben uns im Augenblick als jener Brief entstand schon seit 10 Jahren gekannt, hatten allerdings die letzten Jahre davon keinerlei Kontakt mehr gehabt, weshalb ich damals über keine verlässlichen Informationen verfügte, ob ihre Nummer noch immer stimmte oder ob sie noch Zuhause wohnte usw., ich wusste nix, ich war einfach nur rollig! Dabei sollte sich wirklich alles noch ziemlich genauso zutragen, eben genau wie geschrieben. Denn scheiße, Mann, es war einfach verfickt magisch in jener Nacht ... !!)

 

 

 

 

 

 

Das etwas andere Jubileum...!! ()

 

10 Jahre sind für Mich an Bemerkenswertem so enorm, daß ich Dir einen Brief

mehr - zum Sammeln - schenke: einen Jubileumsbrief als Krönung!

 

 

 

Berlin,

wahrscheinlich der Freitag, am 29. im Juni des Jahres 1990!


Heute früh, im ersten Sonnenlicht, fand ich mich hier wieder, nach der dritten Nacht. Unbekümmert gab ich nochmal Kick mit dem Wasser aus dem Springbrunnen der Wasserwände. Ich rede von genau der Stelle, auf dem Platz, wo Du Dich überrascht dem Brief aufmerksam zuwendest. HÄ-HÄ ... meine kleine Burg

Versteh’ das ich nicht anders konnte, als diese Zeilen zuschreiben, die ganz sicherlich eine gewisse Ungeheuerlichkeit in sich birgen. Aber das wird diesen Brief so Unglaublich werden lassen, so daß die vielen anderen von mir (an Dich), hinter diesem hier verblassen.

Mittlerweile macht der Bürger Alltag und mein Schädel kreiselt wie toll, seit dem es über mich kam und folgender Plan entstand. Ich nenne es einfach:

„ AMEISE’s KLEINEN STREICHE “ oder ... aus Spaß wurde Ernst !!!

Die Wollust meiner Triebe macht alles; Schönheit und Harmonie! Der reifende Plan in meinen Gedanken hat dermaßen viel realistische Wirkung, daß ich nur schwer Wahrnehme, daß dieser Brief erst der Anfang ist. Mein Hirn ist ein einziges großes Wixen, wie tausende kleiner Teufel. Es ist dermaßen aufgeilend und Erregend, das ich schon fast glaube, es wäre schon geschehen. Wunderschönes Pläne Traumschmieden.

Bis ich mich vor `ner halben Stunde dabei erwischte wie ich meine Fingernagel-betten anfange zu zerfleddern, als Folge von Zwiespalt, der wie ein Harmonieräuber mir Gedanken gibt wie, was ist wenn und bla bla, kann denn das überhaupt etc., etc. kurz: ZWEIFEL!

Daraus folgen quälende Gedanken ob mein Plan gelingen würde oder nicht. Unbeantwortet und Belastend. Also fing ich an mit Stufe I. So hoffe ich nun das Du den Brief auch erhälst, denn ich geb ihn Dir nur hier, wo er auch geschrieben. Jaaaa. Somit bist Du nun also schon mitten drin im Spiel des geplanten Streiches. Soweit, daß es auch für Dich ab hier kein kneifen mehr gibt! Du mußt quasie (ob Du willst oder nicht) in irgendeiner Weise mitspielen, wobei ich denke: „Hoffentlich ist Sie kein Spielverderber!“ - denn ich werde das Spiel durchziehen müssen, wie unter abartigen Zwang, mir etwas holen zu müssen, ohne daß ich nicht mehr zu klarem Verstand komme!!

Kurz: Du hast von jeher etwas Heiliges für mich gehabt, im Sinne von unnahbar und so. Doch seit unseren letzten Mal, sind bei mir die Groschen gefallen, leider 10 Jahre zu spät, oder auch nicht, denn wir sind im Grunde Haargleich (nur das Du kein Schniepel hat)(so!). Wir hatten beide soviel Gutes und nochmehr schlechtes, so daß man sich eigendlich so zu gut kennt, doch halt: der Haken ist das Primitivste fröhnen und Erfüllen von Begierden, daß durch meine Klatsche für uns nicht möglich war. Unglaublich!!!

Da gibt es sogar einige saudoofe Vötzchen, doch selbst die wissen etwas von mir, daß Du nicht kennst. Dabei ist es etwas was ich voll drauf habe, so wie Joints bauen und sowas, etwas ganz entscheidenes in meinem Leben: „Die Hohe Schule, der Kunst des ARSCHFICKENS und Fingerfertigkeit als Königinnenfistler!!

„Nur ein Arschficker weiß um den wahren Geist einer Delikatesse!“

MARQUIS deSADE

Dieser Park. Wer hat Harmonie für mein begieriges Verlangen, die Zeit ist jetzt, einmalig und vergänglich – NUR IN DIESER NACHT HEUTE IST DIE MACHT DIE UNS TAGSDARAUF WIE AN EINEN TRAUM GEDACHT.

La La, ehy Suse, und ich muß Dich haben.

Die zunehmende Dunkelheit um mich und das nicht mehr erfassen können der Irrationalen Welt, dieses tägliche pieken von Psychos und mein immer schwächer werdender Körper deuten mir die kommende Beendigung.

Du verstehst bestimmt das ich auf keinen Fall ruhig sterben kann, in Gedenken Deines festen, kleinen supergeilen Teenypo’s ... Süßholzraspel

Ehrlich Du hast `nen Hammergeilen Hintern, der geradezu lauthals danach schreit mal die kleine Kerbe auf das Allerderbste gedehnt zu bekommen und auf unglaubliche Art & Weise, in Williger Verdorbenheit als liderliche & nimmersatte Arschvotze gebraucht zu werden. Ja – das würde ihm wohl gefallen, Deinem kleinen Popo! Mal richtig satt gefickt, bis zum völligen zervögelt werden. Einen von perversen Trieben geleiteten, völlig verderbten und zum Platzen Harten Dreckpimmel in dieses zarte empfindliche AuA-Löchlein gestopft bekommen. Das scheint unvorstellbar. Jaa ... ooh man Suse, achte auf meine Schrift. Der Gedanke allein macht mich völlig von Sinnen - das unglaubliche daran – lassen Dich meine Phantasien meine Erregung spüren?! Ich denke irgendwie schon, was??

Ooh man – Ooh man, nur noch wenige Stunden bis Du den Brief liest - wenn mein Streich gelingt. Ich verspreche Dir das diese Nacht als wundersame Schönheit, wie ein Traum und durch die einzigartigkeit unvergessen bleiben wird.

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Kinder sind hier aufeinmal, muss hinne machen

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Was Dich Ab Hier Erwartet: 

Die Anwendung eines Präparates das der Autor gleich dann vorführt. Ziel = MUSCHPOKE, d.h. soviel wie Muschi und Po sind Ratzekahl!!! Also eincremen und zum Wasserwandbrunnen zum Waschen. Dann gehen wir im Chinesischen Glockenhaus zum Jointrauchen und die Romantik dieser Anlage genießend bis ich Dir mit einer Kappe die Augen verbinde. Blind bist Du mir ziemlich ausgeliefert und das erregt mich schon wieder dermaßen ... Du mußt mir dann völliges Vertrauen schenken, ...also ich führ Dich zum Heiligen Ort wo wir dann beginnen... an diesem Ort wirst Du mir dann richtig und endgültig (für den Anfang!) absolut hilflos ausgeliefert sein. Blind durch die Kappe wirst Du noch wehrlos gefesselt; so daß Du meiner Zügellosigkeit mit Deinem Körper dienlich bist.

Außerdem : Ich will das mit der Hand beenden. Meine ganze Hand bis über’s Gelenk in Deiner extrem gedehnten, triefenden Möse. Du liegst rücklings und gleichzeitig hacke ich mein Rohling energisch und gnadenlos in das kleine zarte Loch. Dabei krall ich mich fest in Deinen Titten, zum Halten und damit Du nicht wegrutscht von den harten Stößen .... und Du fährst völlig ab – mit steinharten Tittennippeln, mit beiden Händen den Arsch weit aufreißend, zuckst Du nur noch – stammelst wirr, willst mehr und härter, bis Du meinen Namen rausschreist, daß der ganze Park bebt!!

Das alles kannst Du heute haben. Gut?!

Irgendwann will ich dann auch endlich Deinen Mund – um meine schlaffe Pelle da reinzuhängen, und mich daran erfreuen, wie ER wieder schlagartig sich zum Fickrohr verwandelt, womit ich dann – Deinen Kopf in beiden Händen fest im Griff – Dir endlich auch mal in Deine hübsche Visage hart reinhacke!!! Ja, Dein Gesicht wird dann von mir gefickt, so dermaßen zur Mundvotze mißbraucht, mit dem rigorosen Hauch von Gewalt und Brutalität – Du mußt schon mehrfach kurz würgen im Hals, doch ich knall rein wie ein Irrer, immer Härter und Tiefer bis Dir die Fresse platzt und ich mich mit Pauken und Trompeten in Deim Kopf entleere. Dir mein Klebewix gegen Gaumen und in den Schlund schieße, um dann ganz gelöst zu wirken. Auch Dein Gesicht wirkt tief zufrieden, als es mir zeigt, daß mein Reingerotztes Zeug nicht einfach nur geschluckt wird, sondern vorher auf der Zunge sich zergehen läßt.

Ich muß aufhören, noch viel erledigen, OK. AMEISE

 

PS. Liebe Susanne. - BITTE - ... sagen Sie jetzt nichts!!!

Aber gib dem jungen Mann doch schnell 1-2 Küßchen, damit er weiß Du hast den Brief ausgelesen!!!

Bey

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Schlusswort:  Was soll ich sagen, Irre war's und nach dieser Nacht, noch beim Verlassen des Parks, gestand sie mir, dass sie sich total in mich verliebt hat und es bitter bereut, 10 Jahre "verschenkt" zu haben…!!

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Daja (Montag, 18 Mai 2015 01:04)

    Mal wieder ein voll geiler Blog...ich hatte großen Spaß "und so..." beim Lesen des Briefes. Ich finde es toll von Dir, dass Du Deinen Lesern etwas so privates, wie einen echt gelaufenen Brief, zu lesen gibst. Das Volk kann sich geehrt fühlen!!! hihihi... XD